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Asiatische Blütenmantis - creobroter gemmatus

Asiatische Blütenmantis - creobroter gemmatus

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Asiatische Blütenmantis -creobroter gemmatus

Die Asiatische Blütenmantis, auch bekannt als Perlenmantis (Creobroter gemmatus), ist eine Fangschrecke aus der Familie der Hymenopodidae und in Süd-, Südost- und Ostasien heimisch.

Merkmale:
Die Männchen der Asiatischen Blütenmantis erreichen eine Länge von etwa 3,8 cm, während die Weibchen mit über 4 cm größer sind. Die erwachsenen Tiere zeichnen sich durch ihre auffällige und bunte Färbung der Flügel aus. Der Körper der Blütenmantis variiert je nach Lebensraum der Population und kann von hellgrün über dunkelgrün bis hin zu gelbgrün gefärbt sein, während die Flügel rosa gefärbt sind. In Ruhestellung sind die Flügel nicht sichtbar, wodurch die Blütenmantis in feuchten Gras- und Buschlandschaften sowie Bambuswäldern gut getarnt ist. Wenn sie ihre Flügel ausbreiten oder abspreizen, ähnelt sie jedoch einer Blüte. Diese Form der Peckham’schen Mimikry dient vermutlich dazu, Beutetiere anzulocken, die von der Form und Farbe der Blütengestalt angezogen werden. Die Asiatische Blütenmantis verfügt zudem, wie viele Fangschrecken, über falsche Augenflecken auf den Rückflügeln und auf den Innenseiten der Fangarme, die der Drohgebärde dienen.

Vorkommen:
Die Asiatische Blütenmantis ist vor allem in Vietnam und Indonesien verbreitet. Ihr bevorzugtes Habitat sind Sträucher, Gräser und Blütenpflanzen in Regenwäldern.

Lebensweise:
Ähnlich wie andere Fangschrecken ist die Asiatische Blütenmantis ein tagaktiver Lauerjäger. Sie verharrt meist regungslos und verteidigt sich bei Bedrohung mit einer Drohgebärde, bedornten Fangarmen oder Bissen. In ihrem Lebensraum lauert sie auf Beutetiere passender Größe, vor allem andere Gliederfüßer.

Fortpflanzung:
Das Männchen erreicht seine Geschlechtsreife nach der siebten Häutung, das Weibchen nach der achten Häutung. Die Paarung findet nach einer Woche beim Männchen und zwei Wochen später beim Weibchen statt. Das Weibchen lockt das Männchen mit Pheromonen an. Die Paarung kann bis zu acht Stunden dauern. Wie bei anderen Fangschrecken ist auch bei der Asiatischen Blütenmantis Kannibalismus während oder nach der Paarung verbreitet, wobei die Weibchen oft die Männchen verspeisen. Das begattete Weibchen legt anschließend bis zu acht Ootheken ab. Diese sind flach geformt, braun und bis zu sechs Zentimeter lang. Etwa vier bis acht Wochen nach der Ablage schlüpfen bis zu 90 Jungtiere aus einer Oothek. Die Männchen haben eine Lebensdauer von etwa einem Jahr, während die Weibchen etwa anderthalb Jahre leben können.

Terraristik:
Aufgrund ihrer faszinierenden Erscheinung und einfachen Pflege ist die Asiatische Blütenmantis eine der häufiger gehaltenen Fangschrecken in der Terraristik.

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